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So findest du die richtige Rednerin für deine Zeremonie: 5 Fragen, die du stellen solltest

Aktualisiert: 15. Apr. 2025


Die Wahl der passenden Rednerin oder des passenden Redners entscheidet oft darüber, wie persönlich und berührend eine Zeremonie wird – egal ob Hochzeit, Willkommensfeier oder Trauerfeier. Hier erfährst du, worauf du achten solltest, damit es wirklich passt.


1. Stimmt die Chemie?

Das Wichtigste zuerst: Die Chemie muss stimmen. In einem ersten kurzen Kennenlerngespräch – je nach Situation online oder persönlich – bekommst du ein Gefühl dafür, ob ihr auf einer Wellenlänge seid. Bei mir ist es üblich, dass wir uns danach ein paar Tage Bedenkzeit geben. Immerhin sprechen wir über intime Themen wie eure Liebesgeschichte, eure Hoffnungen oder eure Erinnerungen an einen geliebten Menschen. Ohne eine ehrliche Verbindung wird die Zusammenarbeit mühsam – und das spürt man auch in der Zeremonie.


Tipp: Höre auf dein Bauchgefühl. Ein gutes Zeichen ist, wenn das Gespräch leicht ist und auch Platz für ein Lächeln oder Schmunzeln bleibt.


2. Passt die Haltung der Rednerin zu euren Werten?

Ich bin humanistische Rednerin. Das bedeutet, dass ich Zeremonien ohne religiösen Bezug gestalte. Ich habe volles Verständnis für Glauben und Spiritualität – doch ich kann und will keine Gebete oder religiösen Aussagen in meine Reden einbauen. Wünscht ihr euch ein stark religiös geprägtes Fest oder eine Trauerfeier mit kirchlichem Charakter, bin ich nicht die richtige Wahl. Für eine authentische, persönliche Zeremonie stehe ich nur hinter Worten, die ich auch selbst voll und ganz vertreten kann.


Tipp: Fragt eure Rednerin oder euren Redner im Erstgespräch klar nach deren Haltung zu religiösen oder spirituellen Elementen.


3. Wie läuft die Zusammenarbeit ab?

Eine gute Rednerin leitet euch durch den gesamten Prozess. Bei mir beginnt alles mit einem kurzen Kennenlerngespräch – je nach Situation online oder persönlich, ganz flexibel. Danach folgen ein oder zwei ausführlichere Gespräche, in denen wir zunächst den Rahmen und dann eure Geschichte oder die des verstorbenen Menschen erarbeiten.

Für Hochzeiten und Willkommensfeiern entstehen viele Ideen oft erst im Gespräch – spontane Momente machen die Zeremonie lebendig. Vorbereitung ist schön, aber keine Pflicht. Bei Willkommensfeiern hilft es, wenn ihr euch ein mögliches Motto überlegt (zum Beispiel ein geliebtes Kinderbuch, ein Regenbogen oder der Lebensbaum). Bei Trauerfeiern ist die Vorbereitung anders: Hier gehe ich mit euch einen Fragenkatalog durch und bitte euch um einen Lebenslauf der verstorbenen Person.


Tipp: Bringt Offenheit mit und habt keine Scheu, eure eigenen Wünsche oder Ideen einzubringen.


4. Gibt es klare Grenzen?

Ja.

Ich werde nie "mit dem Verstorbenen abrechnen" oder Urteile fällen. Schwierige Charakterzüge oder belastete Beziehungen können respektvoll angesprochen werden, aber immer ohne Wertung.Und: Sollte ich merken, dass ich eure Wünsche nicht erfüllen kann – zum Beispiel wegen starker religiöser Anforderungen oder fehlender Basis für eine persönliche Zeremonie – werde ich den Auftrag lieber ablehnen, als etwas Halbherziges zu gestalten.


Tipp: Klärt frühzeitig eure Erwartungen. Eine Rednerin, die "nein" sagen kann, handelt in eurem Interesse.


5. Was macht eine gute Zusammenarbeit aus?

Mein "goldener Tipp" für eine gelungene Zeremonie lautet: ehrliche und zeitnahe Kommunikation. Nur wenn wir uns offen austauschen, können wir gemeinsam eine Zeremonie gestalten, die euch wirklich entspricht. Und: Humor hilft immer! Selbst bei ernsten Anlässen kann ein Moment des Schmunzelns Trost und Leichtigkeit bringen.


Tipp: Sprecht ehrlich an, wenn euch etwas wichtig ist oder nicht passt – das macht die Zeremonie am Ende einzigartig.


Fazit: Die richtige Rednerin zu finden, ist keine Zauberei – sondern eine Frage von Chemie, Werten und offener Kommunikation. Wenn du mehr über mich und meine Arbeit erfahren möchtest, schau dich gerne auf meiner Homepage um oder kontaktiere mich direkt für ein unverbindliches Gespräch.

 
 
 

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